Dr. med Volker Baumgärtner
Facharzt für Allgemeinmedizin/Psychotherapie
Rettungskunde
Rauchentwöhnung auch bei scheinbar aussichtslosen Fällen, die zum Beispiel schon mehrfach versucht haben, damit aufzuhören
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Geld zu verdienen ohne dafür hart arbeiten zu müssen und damit Ihre Gesundheit, Lebensqualität und Ihre Lebenserwartung um Jahrzehnte zu steigern ?
Hier hilft eine ganz einfache Rechnung weiter:
Geben Sie z. B. für Zigaretten täglich 5 € aus ergibt das 150 € im Monat, was innerhalb eines Jahres 1800 € summiert. Bei 10 €/Tag sparen Sie 3600 €/Jahr. Das bedeutet für 35 Jahre 126000 €. Rechnen Sie nur 5 % Zinsen hinzu besitzen Sie am Ende der 35 Jahre 546.000 €.
Das Einfamilienhaus oder andere schöne Dinge werden Realität, bei besserem und viel längerem Leben !
Rauchentwöhnung gelingt aber nur 1-2 % der Menschen ohne professionelle Hilfe.
Aus diesen Gründen habe ich ein 16-wöchiges Raucherentwöhnungsprogramm entwickelt.
Es fußt auf Medikamenten, erklärenden motivierenden Gesprächen, zehn Hypnosestunden und dem Einsatz eines Medikaments für 16 Wochen. Außerdem werden Sie während und nach der Entwöhnung jederzeit Zugriff auf ein hochfundiertes LifeRewards Programm, das der Pharmakonzern erarbeitet hat, zurückgreifen können.
Interessanter Weise rauchen nur noch 19Millionen oder 23 % der 82Millionen Deutschen. Rauchen wird von der schnell zunehmenden Zahl der Nichtraucher geächtet.
1568 wurde das Rauchen durch die Britische Flotte nach Europa eingeschleppt und gehörte fortan zum guten Ton. Mitte des 20ten Jahrhunderts setzte sich weltweit aus gesundheitlichen Gründen ein Umdenken durch. Die Auswirkung:: NICHTRAUCHERSCHUTZ !
Seit 2007 gilt auch in Deutschland ein absolutes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Bereichen, wozu auch die Gastronomie zählt.
Gerade Familien, in denen geraucht wird, setzen ihre speziell kleineren Kindern dem Passivrauchen aus, was gefährlicher ist, als das aktive Rauchen.
Im Hauptstrombereich einer Zigarette befinden sich weniger Gifte und insbesondere Kohlenmonoxid als im Nebenstromrauch(=Passivrauchen).
Sucht: Zustand der physiologischen oder psychischen Abhängigkeit von einer Substanz oder Gewohnheit ohne eigene Kontrolle.
Wie kommt es zur Sucht nach Zigaretten ?
Im Gehirn befinden sich Rezeptoren an Nervenpunkten, die durch Nikotin gereizt, ein Übermaß an Dopamin freisetzt. Das führt zur Beruhigung und guter Laune, also einem Zustand der "Belohnung" . Nikotin benötigt von der Inhalation bis zur Wirkung im Gehirn sieben Minuten, der Abbau geht relativ schnell. Also wird auch die Zahl der Rezeptoren schnell vermehrt. Um diese Dopaminrezeptoren zu sättigen, muss immer schneller und mehr geraucht werden. Wie süchtig Nikotin macht zeigt der Vergleich mit anderen Substanzen. Nutzer in %, die eine Sucht entwickeln: Alkohol 15,4; Kokain 16,7; Heroin 23,1 und Nikotin 31,9.
Dennoch haben Sie einmal Ihre erste Zigarette geraucht. Es wurden immer mehr. Sie haben es also erlernt. Auch die Situationen, in denen Sie besonders viel rauchen, sind immer die gleichen.
Was man gelernt hat, kann man auch wieder verlernen. Jeder kann es, wenn er will ! Es muss viel analysiert werden, Rituale müssen geändert werden, andere Formen der Belohnung müssen erlernt werden. Ein Medikament muss in den ersten Wochen die körperlichen Entzugssymptome stark dämpfen.
Das geht nicht ohne ärztlich-psychotherapeutische und medikamentöse Hilfe !
Jede Zigarette enthällt 4000 Inhaltsstoffe, davon können 256 Krebs auslösen. Nicht nur an den Bronchien, nein, sogar an der Gebärmutter.
Eine Zigarette enthält Teer (sicherlich wichtig im Straßenbau), Blausäure(=Zyankali) und Arsen (wie es z. B. im Rattengift benutzt wird), um nur wenige zu nennen.
Schwere gesundheitliche Folgen finden sich in fast allen Organen:
Erkrankungen im zentralen Nervensystem bis hin zu Schlaganfall, in der Lunge nicht nur durch Krebs, sondern auch durch eine asthmoide Erkrankung, die über Jahrzehnte qualvoll tödlich endet, natürlich auch gehäufte Bronchialinfekte und andere. Entzündungen der Magen Darm-Organe vom Mund bis zum Darmausgang, in diesen Organsystemen natürlich häufig auch Krebs.
Die Häufigkeit von Herz-Kreislaufkrankheiten, häufig mit tödlichem Ausgang sollte bekannt sein, hierdurch müssen verengungsbedingt auch so viele Beine amputiert werden.
Die Gifte werden über das Blut durch die Nieren in die Harnblase gepumt, wo sie stundenlang ungestört am Blasenkrebs arbeiten können.
Die schnellere Hautalterung fällt daneben kaum ins gewicht.
Problematischer ist da schon die verzögerte Wundheilung nach Operationen bei vermehrten Komplikationen.
Übrigens das die Sexualität bei verschlechterter Durchblutung häufig völlig kaputt geht, ist hoffentlich bekannt.
Ich hoffe, Sie nehmen mein Hilfsangebot an.
Ihr
Dr. Volker Baumgärtner


