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Botolinumtoxin gegen vermehrtes Schwitzen

Besonders effektiv wirkt Botox bei einer Erkrankung unter der sehr viele Menschen leiden: Krankhaft übermäßiges Schwitzen (Hyperhydrosis gravis) z. B. im Gesicht, den Achselhöhlen oder auch den Händen. Hier ist eine teilweise oder vollständige Hemmung des Schwitzens möglich. Eine unschätzbare Erleichterung vor allem für den, der Kontakt zu vielen Menschen hat, z. B. Händedruck bei entsprechend disponierten Menschen.

Bei der Behandlung entfaltet Botox seine Wirkung unmittelbar an den Nervenendigungen, indem es die Freisetzung der Botensubstanz blockiert, die die Schweißdrüsen sonst zur Schweißsekretion veranlasst. Im Fillermaterial ist die Lokalbetäubung bereits enthalten, dadurch wird die Behandlung sehr viel schmerzärmer. Der Behandlungserfolg tritt 2 bis 14 Tage nach der Behandlung ein und bleibt dann für 4 bis 6 Monate individuell unterschiedlich erhalten. Diese Blockade ist allerdings nicht von Dauer: Haben sich die Nervenendigungen regeneriert, kommt es erneut zur Schweißbildung, wodurch eine Wiederholung der Behandlung erforderlich wird. Nach wiederholten Injektionen wird sich die Wirkungsdauer allerdings in der Regel verlängern.

Folgender medizinischer Fachgesellschaft gehöre ich an:

Deutsche Gesellschaft für ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. (DGBT)
(www.dgbt.de)

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